Ansatz

Es ist weitgehend bekannt, dass unsere körperlichen Beschwerden zum überwiegenden Teil psychosomatisch sind; d.h. sie entstehen durch seelische Belastungen.

Wird nun ausschliesslich die Schwachstelle des Körpers therapeutisch gestärkt, ohne dass die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung mit berücksichtigt werden, so bleibt die Therapie oberflächlich und der Erfolg - wenn überhaupt - nur kurzfristig.
Denn häufig findet sich schon bald eine neue Schwachstelle, durch die unser “inneres Unbehagen” seinen Weg nach Aussen sucht.

Ein Therapieansatz für langfristige Gesundung und Gesunderhaltung erkennt und behandelt durch alle Schichten von Körper, Bewusstsein und Unterbewusstsein. Dabei geht es primär darum, einer Krankheit die Basis zu entziehen.
Bei jeder Behandlung liegt das Hauptaugenmerk auf dem Menschen, nicht auf seiner Krankheit. Ihn und seine individuelle Belastung zu verstehen ist eine fundamentale Voraussetzung für den Erfolg der Therapie.

Dabei spielen aber auch Selbstverantwortlichkeit und der Wille zum gesund werden eine wichtige Rolle.
Denn letztlich kann nur der Patient sich selbst “heilen” - der Therapeut unterstützt jedoch auf dem Weg von der Krankheit zur Gesundheit.